IT-WissenExterne IT-Abteilung vs. eigener IT-Mitarbeiter: Was lohnt sich?
IT-Strategie

Externe IT-Abteilung vs. eigener IT-Mitarbeiter: Was lohnt sich?

12. Mai 2026
8 Min. Lesezeit
Essen, NRW

Ein eigener IT-Mitarbeiter kostet mehr als sein Gehalt. Ein ehrlicher Vergleich zeigt wann sich was lohnt.

Viele KMU stehen vor der Frage: Eigener IT-Mitarbeiter oder externer IT-Dienstleister? Die Antwort haengt von Unternehmensgroe und IT-Komplexitaet ab. Wir machen den ehrlichen Vergleich.

Die wahren Kosten eines IT-Mitarbeiters

Die wahren Kosten eines IT-Mitarbeiters

Bruttogehalt IT-Mitarbeiter: 45.000 bis 65.000 Euro. Arbeitgeberanteil Sozialversicherung: plus 20 Prozent. Weiterbildung: 2.000 bis 5.000 Euro jaehrlich. Urlaub und Krankheit: 30 bis 40 Tage pro Jahr. Gesamtkosten: 60.000 bis 90.000 Euro pro Jahr.

Was ein IT-Mitarbeiter nicht abdeckt

Was ein IT-Mitarbeiter nicht abdeckt

Ein einzelner IT-Mitarbeiter kann nicht alles: Urlaub und Krankheit bedeuten Ausfaelle. Spezialwissen für Sicherheit, Cloud oder Netzwerk fehlt oft. Abends und am Wochenende ist niemand erreichbar.

Externe IT-Abteilung: Was sie bietet

Externe IT-Abteilung: Was sie bietet

Ein Managed Service Provider bietet ein Team mit verschiedenen Spezialisten. Verfügbarkeit auch ausserhalb der Geschaeftszeiten. Kein Ausfall durch Urlaub oder Krankheit. Skalierbar mit dem Unternehmen.

Wann lohnt sich ein eigener IT-Mitarbeiter?

Wann lohnt sich ein eigener IT-Mitarbeiter?

Ab ca. 50 bis 80 Mitarbeitern mit komplexer IT-Infrastruktur und speziellen Anforderungen. Darunter ist ein Managed Service Provider fast immer die bessere Wahl.

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